Interkommunales Industriegebiet mit Zukunft
Mit dem Industriegebiet Westfalen entwickeln die Gemeinde Lippetal und die Stadt Hamm gemeinsam einen neuen, attraktiven Industrie- und Wirtschaftsstandort in der Region.
Auf einer rund 42 Hektar großen Fläche auf dem Gebiet der Gemeinde Lippetal entstehen neue Potenziale für ansiedlungsinteressierte Unternehmen. Der Standort überzeugt insbesondere durch seine zentrale Lage und den unmittelbaren Anschluss an die Autobahn A2.
Für Hamm, Lippetal und die gesamte Arbeitsmarktregion bietet das neue Industriegebiet große Chancen: Es schafft Raum für produzierende Unternehmen, stärkt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und ermöglicht neue Arbeitsplätze von hoher Qualität.
Starke Lage. Starke Perspektive.
Größere zusammenhängende Industrieflächen sind in der Region knapp. Das Industriegebiet Westfalen gibt der Gemeinde Lippetal und der Stadt Hamm neue Flexibilität in der Standortentwicklung zurück.
Durch die hervorragende Verkehrsanbindung, die Nähe zur Autobahn A2 und die Einbindung in einen starken Wirtschaftsraum entsteht ein Standort mit besonderer Qualität für Industrie, Produktion und wertschöpfungsintensive Unternehmen.
Fokus auf Wertschöpfung und Arbeitsplätze
Im Mittelpunkt steht die Ansiedlung von Unternehmen, die bestehende Arbeitsplätze sichern und neue, hochwertige Beschäftigung schaffen.
Dafür wurden Leitlinien zur Ansiedlung von Betrieben entwickelt. Sie geben einen klaren Orientierungsrahmen und legen den Fokus auf produzierende Betriebe mit hoher Wertschöpfung und starken Arbeitsmarkteffekten.
Machbarkeitsstudie im Rahmen des 5-StandorteProjekts „Entwicklung der zukunftsfähigen Region Westfalen“
„Konzeption digitale Region Westfalen“
Auf einem Teil des von der Gemeinde Lippetal und der Stadt Hamm entwickelten interkommunalen Industriegebiet Westfalen möchte ein Investor ein Rechenzentrum errichten. Die Ansiedlung des Rechenzentrums bietet die notwendige Infrastruktur und dient als Nukleus und Treiber für die digitale Transformation der Region. Langfristig soll die Region von der Ansiedlung durch zukunftsgerichtete Beschäftigungs- und Wertschöpfungseffekte der Digitalwirtschaft profitieren.
Im Sinne einer nachhaltigen und zielgerichteten Flächenentwicklung sollen die umliegenden Gewerbeflächen des Industriegebiets Westfalen gezielt an digitale Unternehmen vermarktet werden, um eine Positionierung als digitale Region Westfalen zu erreichen. Unternehmen aus der digitalen Wirtschaft profitieren dann von der Ansiedlung eines Rechenzentrums in direkter Nähe. Die konsequente strategische Ausrichtung der angesiedelten Unternehmen auf die digitale Wirtschaft ermöglicht direkte Synergieeffekte in der Region und stärkt ganzheitlich die bestehende Wirtschaftsstruktur. Die hierfür erforderliche Studie erarbeitet ein entsprechendes Konzept zur Entwicklung der digitalen Region Westfalen.
Gefördert wird die Machbarkeitsstudie durch das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und administrativ begleitet von der Bezirksregierung Arnsberg.
Machbarkeitsstudie im Rahmen des 5-StandorteProjekts „Entwicklung der zukunftsfähigen Region Westfalen“
„Potenziale der Abwärmenutzung“
Auf einem Teil des von der Gemeinde Lippetal und der Stadt Hamm entwickelnden interkommunalen Industriegebiet Westfalen möchte ein Investor ein Rechenzentrum errichten. Die Ansiedlung des Rechenzentrums bietet die notwendige Infrastruktur und dient als Nukleus und Treiber für die digitale Transformation der Region. Gleichzeitig sollen die Aspekte Energie und Klimaschutz, integriert in die Wirtschaft, berücksichtigt werden.
Innerhalb einer nachhaltigen und zielgerichtete Flächenentwicklung setzt das regionale Handlungskonzept des 5-StandorteProgramms auch auf die Integration des Themas Energie und Klimaschutz in die Wirtschaft. Im Bereich der Energie und des Klimaschutzes wird es angestrebt die Energiewende und die nachhaltige Transformation der lokalen Wirtschaft voranzutreiben und damit die Summe der CO2-Emissionen zu senken.
Mit der fortschreitenden Digitalisierung steigt der Bedarf an Rechenleistung exponentiell. Dar-aus folgt ein deutlich steigender Energieverbrauch. Ein Großteil der Energie aus Rechenzentren wird in den Servern in Wärme umgewandelt, die in der Regel an die Außenluft abgegeben wird. Die hier in der Erstellung befindende Studie setzt sich entsprechend thematisch mit den Potentialen der Abwärmenutzung des Rechenzentrums auseinander. Die Studie wird exemplarisch veranschaulichen, wie die Abwärme des Rechenzentrums in der digitalen Region Westfalen, in einem Gewerbe-/Industriegebiet oder einer z.B. kommunalen Einrichtung, sinnvoll und nachhaltig genutzt werden kann.
Gefördert wird die Machbarkeitsstudie durch das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und administrativ begleitet von der Bezirksregierung Arnsberg.
Ihre Ansprechpartner
Gemeinde Lippetal
Hans-Joachim Hobrock
Geschäftsführer Industriegebiet Westfalen
Telefon: 02923 / 980223
E-Mail: hans-joachim.hobrock@industriegebiet-westfalen.de
IMPULS. Die Hammer Wirtschaftsagentur
Carsten Lantzerath-Flesch
Geschäftsführer Industriegebiet Westfalen
Telefon: 02381 / 9293-103
E-Mail: lantzerath-flesch@industriegebiet-westfalen.de